Meine Wahl fiel schließlich auf Nur ein Echo. Warum genau dieser und nicht einer der x anderen Titel, kann ich jetzt gar nicht mehr sagen. Alternativen wären z.B. "Gedankenpalast" oder "Labyrinth der Erinnerungen" gewesen, aber damit konnte ich mich gar nicht anfreunden. Klingt so ... platt.
Und jetzt zu der eigentlich wichtigsten Frage: Worum geht es überhaupt?
Kurz zusammengefasst: Es geht um eine Traumwelt. Darum, dass man sich selbst vergisst und von anderen vergessen wird. Es geht um Verluste, um Vergangenheit, um eine Zukunft, die man sich selbst erschafft und die doch nicht existiert.
Verwirrend? Mhm, kann ich verstehen. Aber dieser ganze Gedankenwulst kreist andauernd in meinem Kopf und ich werde ihn einfach nicht los, also verpacke ich das alles in eine Geschichte, suche mein Romanpersonal zusammen und fange an zu schreiben.
Und so fängt meine Geschichte an:
Es gab zwei Dinge, die Caro mit jeder Stufe mehr und mehr verfluchte. Erstens Umzugskartons. Und zweitens Bastian, der es wieder einmal geschafft hatte sich grandios zu verspäten. Diesmal nicht nur um Stunden, sondern gleich um einen ganzen Tag.
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen