Samstag, 13. August 2011

Worte - und doch soviel mehr

Ich sag es einfach mal so: Wow, ich schreibe mich zielstrebig an die ersten 100 Normseiten ran und dabei ist noch nicht einmal das halbe Monat vorbei. Es geht echt flott voran mit meiner Bunkerstadt und ich freue mich total darüber.

Jaedyn verhält sich als Prota wirklich angenehm, nachdem sie mich in einem Charakter-Interview doch kurzzeitig extrem angezickt hat. Nun ... handzahm ist sie noch immer nicht, aber ich finde, sie hat eine angenehme Art zu erzählen. Eine unausstehliche Ich-Erzählerin würde ich auf die Dauer hin auch gar nicht aushalten. Das ist mir dann doch zu anstrengend. =D

Und da ich heute erfolgreich in Teil 2 meines Projekts angekommen bin, kam mir die Idee, dass ich doch Zitate an den Anfang jedes Teils setzen kann. Nur ein paar Worte, aber mir gefallen sie total gut.

Teil 1 beginnt mit:
Es ist nicht die Dunkelheit, die uns gefangen hält, es ist unser eigenes Leben.


Und Teil 2 mit:
Und irgendwann stehen sie vor deinem Zuhause und reißen dich aus deiner Welt. Einfach, weil sie es können.


Ich bin ja ein totaler Fan von Zitaten. Was habe ich die Bücher von Tad Williams dafür geliebt. Und jetzt kann ich das sogar bei meinen eigenen Werken machen, mir ewig lange den Kopf zerbrechen, welche Worte da jetzt hin passen und ganz leicht überschnappen, wenn sie wie von alleine und ohne Vorwarnung in meinem Kopf auftauchen. Kleine Geistesblitze, die ich um nichts in der Welt verpassen möchte. =)

0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen